Das "Bestellerprinzip" gilt nicht für Verkaufsimmobilien. Das Honorar ist weiterhin zahlbar durch den Käufer.


  

Wir suchen für:

junge Familie mit Kindern ein

Einfamilienhaus in Braunfels oder Solms, auch gern älteren Baujahres mit Grundstück zum Kauf.

Für eine nette Rentnerin suchen wir eine stadtnahe Wohnung bis 80 qm zum Kauf.

 

Sollten Sie ein Angebot haben oder jemand kennen, der eine solche Immobilie verkaufen möchte würden wir uns über Ihre Kontaktaufnahme freuen.


Am 27.03.2015 beschloss der Bundesrat die Mietpreisbremse und das Bestellerprinzip. Nun fehlt nur noch die Unterschrift  des Bundespräsidenten Joachim Gauck. Das bedeutet für Sie eventuell ab 01.06.2015:

 

Bei der Vermittlung von Wohnungsmietverträgen erfolgt die Provisionszahlung zukünftig von demjenigen, der die Leistung bestellt. Unter bestimmten Voraussetzungen muß jedoch auch künftig der Mieter für die Courtage gerade stehen, nämlich dann, wenn er selbst ausdrücklich einen Makler damit beauftragt eine neue Wohnung ausfindig zu machen.

 

Auftraggeber können weiterhin Mieter und Vermieter sein.

 

Die Neuregelung gilt nicht für den Verkauf. Hier kann die Provisionszahlung nach wie vor dem Verkäufer und/oder Käufer erhoben werden.


Neues Meldegesetz ab November:

Vermieter müssen Einzug bestätigen

  

Ab 1. November gilt bundesweit ein einheitliches Meldegesetz. Demnach müssen Vermieter beim Einzug neuer Mieter eine Bescheinigung ausstellen.

Wer innerhalb Deutschlands umzieht, muss dem Einwohnermeldeamt seinen neuen Wohnort mitteilen – dies geht bisher aus den Meldegesetzen der Bundesländer hervor. Ab 1. November wird das Meldegesetz neu geregelt. Zuständig sind dann nicht mehr die einzelnen Länder, sondern der Bund. Im neuen Bundesmeldegesetz werden  unter anderem Vermieter verpflichtet, für ihre Mieter – beziehungsweise für die zuständigen Meldebehörden – eine Bescheinigung auszustellen.

Novelliertes Meldegesetz: Neue Pflichten für Eigentümer

Wer künftig den Wohnort wechselt, wird durch das neue Gesetz verpflichtet, seinen Wohnortwechsel innerhalb von zwei Wochen bei der zuständigen Meldebehörde anzuzeigen. Wenn ein Mieter aus einer Wohnung auszieht und keine neue Wohnung im Inland bezieht, ist eine Abmeldung erforderlich. Während für beides bislang meist ein einfaches Formular genügte, verlangen die Behörden ab 1. November eine Bescheinigung des Vermieters. Dies hat eine sogenannte Mitwirkungspflicht zur Folge: Ab November müssen sie innerhalb von zwei Wochen eine Bescheinigung über den Ein- oder Auszug ihres neuen Mieters ausstellen.

Inhalt der Bescheinigung

Ein einheitliches Formular gibt es für die Bescheinigung des Vermieters nicht. Allerdings regelt das Gesetz, welche Informationen auf jeden Fall enthalten sein müssen:

Wichtig: Die Bescheinigung kann sowohl in schriftlicher als auch in elektronischer Form ausgestellt werden. Vermieter können sie entweder dem Mieter oder direkt der zuständigen Behörde zukommen lassen.

Bußgelder bei Fristversäumung oder Scheinanmeldung

Im Bundesmeldegesetz ist festgelegt, dass ein Bußgeld droht, falls die neuen Regelungen nicht eingehalten werden. Wer sich nicht binnen zwei Wochen beim Einwohnermeldeamt meldet, riskiert eine Strafe von bis zu 1.000 Euro – diese trifft auch den Vermieter, falls er die Bescheinigung nicht rechtzeitig ausstellt. Bedeutend teurer wird es, wenn der Vermieter aus Gefälligkeit einer Person eine Bescheinigung ausstellt, obwohl diese gar nicht wirklich in seiner Wohnung wohnt. In diesem Fall wird ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro fällig.

Mit dem Bundesmeldegesetz will die Bundesregierung vor allem Scheinanmeldungen verhindern. Ursprünglich sollte es bereits ab Mai 2015 gelten. Kleinere Änderungen am Gesetzestext haben jedoch dazu geführt, dass  sein Inkrafttreten auf November verschoben wurde.                           Quelle:Immowelt



Besitzern von Eigentumswohnungen drohen künftig empfindliche Schadenersatzzahlungen, wenn sie die Wohnungen verkaufen, ohne zuvor ihre Mieter auf deren Vorkaufsrechte hinzuweisen. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied heute, dass Mieter Schadenersatz verlangen können, wenn sie beim Verkauf ihrer Wohnung übergangen wurden. (Az.: VIII ZR 51/14). Quelle: T-Online Immobilien.

Tipp: Lassen Sie sich vor Verkauf Ihrer Wohnung schriftlich vom Mieter bestätigen das dieser auf das Vorkaufsrecht verzichtet.


... unser Angebot ...


Energieausweis für Immobilien:

Pflicht ab 1. Mai 2014
 
Seit dem 01.05.2014 ist die von der Bundesrepublik Deutschland verabschiedete neue Fassung der EU-Richtlinie zur Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 in Kraft getreten.
Das bedeutet für Sie als Eigentümer bei der Veräußerung oder Vermietung Ihrer Immobilie sind Sie verpflichtet, den Käufern bzw. Mietern einen Energieausweis vorzulegen.
Die wichtigsten energetischen Kennwerte aus dem Energieausweis müssen außerdem schon in der Immobilienanzeige genannt werden, zum Beispiel der durchschnittliche Endenergiebedarf des Gebäudes.
Eine Übergabe des Ausweises muss spätestens mit Abschluss des Kauf- bzw. Mietvertrages erfolgen. Ein Verzicht auf Vorlage ist nicht mehr möglich. Bei Nichtvorlage handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die hohe Geldbußen für Sie als Eigentümer zur Folge haben kann!

 

Die energetischen Kennwerte werden künftig nicht mehr nur auf einer Skala von grün bis rot dargestellt, sondern zusätzlich einer von neun Effizienzklassen zugeordnet. Ähnlich wie bei der Kennzeichnung von Elektro- und Haushaltsgeräten reicht die Skala hier von A+ (niedriger Energiebedarf) bis H (hoher Energiebedarf). Diese Zuordnung gilt aber nur für neu ausgestellte Ausweise: Bereits vorliegende Energieausweise ohne Angabe von Effizienzklassen behalten ihre Gültigkeit.

 

Wenn Sie Hilfe benötigen, so sprechen Sie uns bitte an.